F i l m g a l e r i e
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Metropolis
Deutschland   1926    118 min        
 

 
Standort  Regisseure A-Z
  
Genre  Drama   Science-Fiction   Stummfilm   Sozialdrama   Klassiker
Stichwort  Großstadt   Roboter   Architektur   Hochhaus   Revolution   Expressionismus   Dystopie   Weimarer Republik
Untertitel  Deutsch   Englisch   Französisch   Spanisch   Italienisch   
  
Regie Fritz Lang  
Drehbuch Fritz Lang   Thea von Harbou  
Hauptrolle Alfred Abel   Gustav Fröhlich   Brigitte Helm  
Nebenrolle Fritz Rasp   Theodor Loos   Rudolf Klein-Rogge   Heinrich George  
Kamera Karl Freund   Walter Ruttmann   Günther Rittau  
Musik Myles Boisen  
Produzent Erich Pommer  
Literaturvorlage Thea von Harbou  
Mitarbeit Edgar G. Ulmer  

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Der Industrielle Fredersen ist Herr über Metropolis. Licht und Schatten liegen hier eng beieinander: Die Reichen vergnügen sich in der Oberstadt, während die Arbeiter im Untergrund ein erbärmliches Leben fristen. Fredersens Sohn trifft eines Tages die schöne Maria aus der unterirdischen Stadt, die ihn in die Unterwelt führt. Sie wird von den Arbeitern respektiert und verehrt, aber in der Armensiedlung brodelt es: Die Arbeiter wollen nicht mehr länger im Elend leben. Der Wissenschaftler Rotwang, ehrgeizig und dem alten Fredersen spinnefeind, verschleppt Maria und konstruiert eine mechanische Doppelgängerin, die die Arbeiter zur Revolution aufhetzen soll - es kommt zum Aufstand...

Expressionistischer SF- und Stummfilm-Klassiker von Fritz Lang, dessen Architektur und Gestaltung seither oft zitiert und kopiert wurde. Erhältlich in der 2003 restaurierten Version (u.a. mit dem Audio-Kommentar von Enno Patalas) sowie in der auf 2010 erstmals vorgeführten Fassung, die durch zwei Jahre zuvor in Argentinien aufgetauchtes Material komplettiert wurde und mit zweieinhalb Stunden Laufzeit der ursprünglichen Premierenfasung vermutlich recht nahe kommt.