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Hannah - Ein buddistischer Weg zur Freiheit
(Hannah: Buddhism's Untold Journey)
China   Großbritannien   Dänemark   Spanien   Ungarn   Deutschland   Indien   Hongkong   Nepal   2014    90 min      

__—Genre:Jugendfilm  Sortiert nach: Neuheit —__
 
Standort  Doku - Menschen & Lebensräume
  
Genre  Dokumentation   Biographie
Stichwort  Buddhismus   Spiritualität   68er
Sprachen  Englisch   
Untertitel  Deutsch   
  
Regie Marta György-Kessler   Adam Penny  
Drehbuch Marta György-Kessler   Adam Penny  
Hauptrolle Susannah Harker   Esther Fallon   Villads Vestergaard  
Kamera Guy Nisbett  
Musik Tom Hickox  
 

Alles beginnt mit einer großen Liebe in den 60er-Jahren: Hannah und ihr Mann Ole Nydahl fühlen sich eng verbunden in ihrer Sehnsucht nach geistiger Freiheit, in der Suche nach etwas ‚Besserem‘. 1968 folgen sie frisch verheiratet dem Hippie Trail von Kopenhagen nach Kathmandu. Nepals Hauptstadt zieht in dieser Zeit magisch Rucksacktouristen aus ganz Europa an, die auf der Suche nach spiritueller Erfahrung oder zumindest nach dem Rausch von Drogen und freier Liebe sind. Aber für Hannah und Ole wird diese Reise wesentlich mehr als ein Hippie-Abenteuer. Sie begegnen dort jenem Mann, der ihr Leben für immer verändern sollte, dem 16. Karmapa, geistiges Oberhaupt der Karma-Kagyü-Linie des tibetischen Buddhismus, auch ,König der Yogis‘ genannt. Das preisgekrönte Filmporträt „Hannah – Ein buddhistischer Weg zur Freiheit“ erzählt, wie die Dänin Hannah Nydahl in den wilden 60er-Jahren vom Hippie zur bedeutendsten Pionierin des Buddhismus im Westen wurde. Erstmals setzt ein Dokumentarfilm dieser außergewöhnlichen Frau, die auch liebevoll ,Mutter des Buddhismus‘ genannt wird, ein eindrucksvolles Denkmal.