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Django - Ein Leben für die Musik
(Django)
Frankreich   2017    113 min      

__—Sebastian Urzendowsky —__
 
Standort  Musikfilm: Spielfilm/Biographie
  
Genre  Drama   Biographie   Musikfilm
Stichwort  Jazz   Sinti & Roma   40er Jahre   Nationalsozialismus   zeithistorisch
Sprachen  Deutsch   Französisch   
Untertitel  Deutsch   
  
Regie Etienne Comar  
Drehbuch Etienne Comar   Alexis Salatko  
Hauptrolle Cécile De France   Beata Palya   Reba Kateb   Bimbam Merstein   Gabriel Mireté  
Nebenrolle Jan Henrik Stahlberg   Patrick Mille   Xavier Beauvois   Raphaël Dever   Johnny Montreuil  
Kamera Christophe Beaucarne  
Musik Warren Ellis  
Produzent Olivier Delbosc   Marc Missonnier  
Literaturvorlage Alexis Salatko  
 

Frankreich 1943, zur Zeit der deutschen Besatzung. Der begnadete Jazzgitarrist und komponist (Django Reinhardt) ist auf dem Gipfel seines Erfolges. Abend für Abend spielt er in ausverkauften Sälen und begeistert die Zuhörer mit seinem Gypsy-Swing – einer Musik voller Lebenslust und Witz, der sich auch die Besatzer nicht entziehen können. Während viele andere Sinti in ganz Europa verfolgt und in Konzentrationslagern umgebracht werden, kann sich Django aufgrund seiner Popularität in Sicherheit wiegen. Bis ihn Vertreter des NS-Propagandaapparats auffordern, auf Tournee nach Deutschland zu gehen, um gegen die US-amerikanische „Negermusik“ anzuspielen. Django Reinhardt weigert sich. Eine Pariser Verehrerin hilft ihm, seiner schwangeren Frau und seiner Mutter unterzutauchen und in ein Dorf in der Nähe der Schweizer Grenze zu gelangen. Hier trifft er auf Mitglieder seiner weitverzweigten Familie, die ebenfalls auf der Flucht sind. Als er mit Frau und Mutter über den Genfer See zu fliehen versucht, sind ihm die Nazis dicht auf den Fersen.

"Reda Kateb simuliert als Django dessen hochvirtuose Gitarrenkunst perfekt." (SPIEGEL Online)

"Atemberaubend: Cécile de France." (Sueddeutsche.de)