F i l m g a l e r i e
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Neruda
Frankreich   Spanien   Argentinien   Chile   2016    104 min        
 

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Standort  Literaturverfilmungen
  
Genre  Literatur   Drama   World Cinema   Politik   Biographie
Stichwort  Lyrik   Schriftsteller   zeithistorisch   Kalter Krieg   40er Jahre   Nachkriegszeit
Sprachen  Deutsch   Spanisch   
Untertitel  Deutsch   
  
Regie Pablo Larrain  
Drehbuch Guillermo Calderón  
Hauptrolle Gael Garcia Bernal   Mercedes Morán   Luis Gnecco   Pablo Derqui   Diego Muñoz  
Nebenrolle Alejandro Goic   Alfredo Castro   Marcelo Alonso   Emilio Gutiérrez Caba  
Kamera Sergio Armstrong  
Musik Federico Jusid  
Produzent Jeff Skoll   Axel Kuschevatzky   Renan Artukmac   Peter Danner   Fernanda Del Nido   Ignacio Rey   Gastón Rothschild   Alex Zito  
 

1948. In einer flammenden Rede vor dem Kongress bezichtigt Senator Pablo Neruda, berühmter Dichter und Kommunist, die Regierung Präsident Videlas des Verrats – und wird umgehend seines Amtes enthoben. Der Kalte Krieg ist in Chile angekommen. Neruda entzieht sich seiner Verhaftung und taucht ab. Mitten in der Arbeit an seiner epochalen Gedichtsammlung „Canto General“ versucht er, mit seiner Frau Delia del Carril das Land auf geheimen Wegen zu verlassen. Verfolgt vom Polizisten Peluchoneau beginnt ein Katz-und-Maus-Spiel, dem Neruda zwischen Poesie und Legendenbildung einen ganz eigenen Reiz abgewinnt. Immer wieder legt er selbst Spuren, um seinem hartnäckigen Verfolger im letzten Moment zu entkommen. Bald dringt die Geschichte vom Dichter auf der Flucht nach Europa, Künstler wie Pablo Picasso setzen sich für seine Freiheit ein. Die seltsame Jagd führt die Kontrahenten derweil in immer abgelegenere Gegenden. In der imposanten Bergwelt der chilenischen Kordilleren macht sich Neruda schließlich daran, das letzte Kapitel des Duells mit Peluchoneau in Szene zu setzen...

"Der beste Film, den ich dieses Jahr gesehen habe." (Pedro Almodovar)