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Toni Erdmann
Österreich   Deutschland   2016    156 min        
 

 
Standort  Komödie - Besondere
  
Genre  Komödie   Drama   Tragikomödie
Stichwort  Vater/Tochter   FBW-Prädikat: Besonders wertvoll   Arbeitsverhältnisse
Awards  Europ. Filmpreis: Beste Regie für Maren Ade
Europ. Filmpreis: Bester Darsteller für Peter Simonischek
Europ. Filmpreis: Bester Film
Europ. Filmpreis: Beste Darstellerin für Sandra Hüller
Europ. Filmpreis: Bestes Drehbuch für Maren Ade
Cannes: Preis der internationalen Filmkritik für Maren Ade
dt. Filmpreis: Beste Darstellerin für Sandra Hüller
dt. Filmpreis: Beste Regie für Maren Ade
dt. Filmpreis: Bester Darsteller für Peter Simonischek
dt. Filmpreis: Bester Film (Gold)
dt. Filmpreis: Bestes Drehbuch für Maren Ade
Sprachen  Deutsch   
Untertitel  Deutsch   
  
Regie Maren Ade  
Drehbuch Maren Ade  
Hauptrolle Sandra Hüller   Peter Simonischek  
Nebenrolle Michael Wittenborn   Lucy Russell   Hadewych Minis   Thomas Loibl   Trystan Pütter   Ingrid Bisu  
Kamera Patrick Orth  
Produzent Maren Ade   Janine Jackowski   Jonas Dornbach   Michel Merkt  
 

Der pensionierte Musiklehrer Winfried (Peter Simonischek) folgt seiner Tochter Ines (Sandra Hüller) nach Bukarest, wo diese an einem großabgelegten Outsourcing-Projekt arbeitet. Statt sich anzukündigen, überrascht er sie mit falschem Gebiss und Sonnenbrille in der Lobby ihrer Firma. Ines bemüht sich, gute Miene zum bösen Spiel zu machen, und schleppt ihren Vater mit zu Businessempfängen und Massageterminen. Der Besuch führt jedoch nicht zu einer Annäherung, Winfried nervt seine Tochter vielmehr mit lauen Witzen und unterschwelliger Kritik an ihrem leistungsorientierten Leben zwischen Meetings, Hotelbars und unzähligen E-Mails. Als ihr Vater sich immer konsequenter in sein schräges Alter Ego Toni Erdmann verwandelt, eskaliert die Situation.

Der furiose dritte Film von Maren Ade war nicht nur beim Europäischen Filmpreis der große Abräumer. "Über allem thronte bei den Filmfestspielen in Cannes TONI ERDMANN, ein meisterhaft punkiges Werk, das eine kollektive Katharsis gleich einem Erdbeben auslöste.“ (LE MONDE)