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12 Years a Slave
(Twelve Years a Slave)
USA   Großbritannien   2013    129 min      

 
Standort  Drama - Hollywood ab 2000
  
Genre  Drama   Historienfilm   Literatur
Stichwort  Sklaverei   Südstaaten   Menschenrechte   auf Tatsachen basierend
Awards  Oscar: Bester Film für Steve McQueen (II)
Oscar: Beste Nebendarstellerin für Lupita Nyong'o
Oscar: Bestes Drehbuch für John Ridley
Golden Globe: Bester Film - Drama für Steve McQueen (II)
Independent Spirit: Beste Regie für Steve McQueen (II)
Independent Spirit: Beste Kamera für Sean Bobbitt
Independent Spirit: Bester Film für Steve McQueen (II)
Independent Spirit: Bestes Drehbuch für John Ridley
Independent Spirit: Beste Schauspielerin für Lupita Nyong'o
Sprachen  Deutsch   Englisch   
Untertitel  Deutsch   Englisch   
  
Regie Steve McQueen (II)  
Drehbuch Steve McQueen (II)   John Ridley  
Hauptrolle Brad Pitt   Michael Fassbender   Chiwetel Ejiofor   Lupita Nyong'o  
Nebenrolle Benedict Cumberbatch   Paul Giamatti   Michael Kenneth Williams   Paul Dano   Sarah Paulson  
Kamera Sean Bobbitt  
Musik Hans Zimmer  
Produzent Brad Pitt   Steve McQueen (II)  
Literaturvorlage Solomon Northup  

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New York, Mitte des 19. Jahrhunderts. Der Afroamerikaner Solomon Northup lebt ein einfaches aber glückliches Leben als freier Mann, bis zwei Fremde den virtuosen Geigenspieler für einen Auftritt engagieren, und er sich am nächsten Morgen in Ketten gelegt auf einem Sklavenschiff Richtung Louisiana wiederfindet. Jeder Hinweis auf seine verbrieften Freiheitsrechte verhallt ungehört: Er wird verkauft und muss unter schlimmsten Bedingungen Fronarbeit leisten.

Solomon Northup hat es tatsächlich gegeben. Seine 1853 in wiedergewonnener Freiheit geschriebenen Memoiren setzten die ersten Debatten über Recht und Unrecht der Sklaverei in Gang, die im amerikanischen Bürgerkrieg mündeten. Auch wenn sein dritter Film formal weniger streng und dadurch zugänglicher ist als seine Vorgänger, läßt Steve McQueen den Zuschauer auch hier nicht in Ruhe und zeigt dieses Kapitel amerikanischer Geschichte endlich mit der Brutalität und Konsequenz, die ihm gerecht wird.