F i l m g a l e r i e
   <<< / Start / Suchen / Stöbern / Support / Empfehlungen! / Info/Kontakt / Links Phase IV

Der Schaum der Tage
(L'écume des jours / Mood Indigo)
Frankreich   Belgien   2013    94 min      

 
Standort  Literaturverfilmungen
  
Genre  Drama   Fantasy   Liebesfilm   Tragikomödie   Melodram   Literatur
Stichwort  Surrealismus   Hochzeit
Sprachen  Deutsch   Französisch   
Untertitel  Deutsch   
  
Regie Michel Gondry  
Drehbuch Michel Gondry   Luc Bossi  
Hauptrolle Audrey Tautou   Romain Duris   Omar Sy   Gad Elmaleh   Aïssa Maïga   Charlotte Le Bon  
Nebenrolle Alain Chabat   Philippe Torreton   Kid Creole   Natacha Régnier   Vincent Rottiers   Sacha Bourdo  
Kamera Christophe Beaucarne  
Musik Étienne Charry  
Produzent Xavier Castano   Luc Bossi  
Literaturvorlage Boris Vian  
Cameo Michel Gondry  

Kunden, die
diesen Film
ausgeliehen haben,
liehen auch:

The East

The World's End

Fuck for Forest

Post Tenebras Lux

Therese

Rendezvous mit einer Leiche

Please Give

Die Marx Brothers - Animal Crackers

Bambi

Lawless - Die Gesetzlosen

Man of Steel

Bright Star

Star Trek: Into Darkness

Battleship

Killing Them Softly

Agent Hamilton - Im Interesse der Nation

 

In einer Welt, in der man auf einer Wolke durch die Luft reisen kann und Pianos Cocktails mixen können, je nachdem welche Töne man anschlägt, lebt der wohlhabende Fantast und Tagträumer Colin. Er liebt Partys, Jazz und den Müßiggang, doch eines fehlt ihm zu seinem Glück – die wahre Liebe. Als Colin auf einer Geburtstagsparty die wunderschöne Chloé trifft, wendet sich das Blatt: Sie verlieben sich und feiern bald eine schillernd-schräge Hochzeit. Doch bereits auf der Hochzeitsreise erkrankt Chloé an einer rätselhaften Krankheit: Eine Seerose wächst in ihrer Lunge. Die Ärzte sind ratlos und nichts scheint zu helfen...

Es war nur eine Frage der Zeit, bis Michel Gondry den surrealistischen Nachkriegsroman von Boris Vian verfilmen würde. "In seiner gewohnt altmodischen, um nicht zu sagen archaischen Art des Filmemachens, […] zündet er dabei ein frenetisches visuelles Feuerwerk, in dem er jede mögliche metaphorische Zündschnur, die der Originaltext bietet, ansteckt.“ (critic.de)