F i l m g a l e r i e
   <<< / Start / Suchen / Stöbern / Support / Empfehlungen! / Info/Kontakt / Links Phase IV

Hannah Arendt
Frankreich   Deutschland   Luxemburg   Israel   2012    113 min        
 

 
Standort  Drama - deutsch ab 2000
  
Genre  Drama   Gerichtsfilm   Biographie
Stichwort  Nationalsozialismus   Philosophie   Antisemitismus
Awards  dt. Filmpreis: Bester Film (Silber) für Margarethe von Trotta
dt. Filmpreis: Beste Darstellerin für Barbara Sukowa
Sprachen  Deutsch   Englisch   
Untertitel  Deutsch   
  
Regie Margarethe von Trotta  
Drehbuch Margarethe von Trotta   Pamela Katz  
Hauptrolle Julia Jentsch   Barbara Sukowa   Axel Milberg   Janet McTeer  
Nebenrolle Ulrich Noethen   Nicholas Woodeson   Victoria Trauttmansdorff   Klaus Pohl   Michael Degen  
Kamera Caroline Champetier  
Produzent Bettina Brokemper   Johannes Rexin   Bady Minck  

Kunden, die
diesen Film
ausgeliehen haben,
liehen auch:

Günter Gaus: Die klassischen Interviews

The Fighter

Mein linker Fuß

Baaria - Eine italienische Familiengeschichte

Gainsbourg - Der Mann der die Frauen liebte

Goethe!

Fellinis Casanova

Kinsey

Shine - Der Weg ins Licht

Pollock

Ludwig 2.

Niki de Saint Phalle: Wer ist das Monster - du oder ich?

Mrs. Parker und ihr lasterhafter Kreis

Amadeus

Mephisto

I Shot Andy Warhol

 

Nach der Festnahme Adolf Eichmanns, einer der Schlüsselfiguren des Holocaust, reist Hannah Arendt 1961 zu dessen Prozess nach Jerusalem. Sie soll für das Magazin The New Yorker über die Verhandlung berichten. Vor Gericht erlebt sie jedoch kein Monster, sondern nur einen mittelmäßigen, geistlosen Bürokraten. Aus ihren Beobachtungen und Recherchen entsteht in der Folge das Buch "Eichmann in Jerusalem", in dem sie ihre These von der Banalität des Bösen formuliert. Die Reaktionen sind verheerend und niederschmetternd - und auch einige ihrer langjährigen Freunde wenden sich gegen sie. Aber Arendt bleibt konsequent in ihrer Haltung und scheut keine Auseinandersetzung

"Ein Film, der fesselt, (...) durch Redegewandtheit, Intelligenz und Hartnäckigkeit." (Die Welt)