F i l m g a l e r i e
   <<< / Start / Verein / Suchen / Stöbern / Empfehlungen! / Verleih / Info/Kontakt / Links Phase IV e.V.

Nader und Simin - Eine Trennung
(Jodaeiye Nader az Simin / A Separation)
Iran   2011    118 min      

__—Hal Lieberman —__
 
Standort  World Cinema
  
Genre  Drama   World Cinema
Stichwort  Ehe   Autorenfilm   Demenz
Awards  Berlinale: Goldener Bär für Asghar Farhadi
Berlinale: Silberner Bär - Beste Darstellerin für Leila Hatami, Sareh Bayat
Berlinale: Silberner Bär - Bester Darsteller für Peyman Moaadi, Shahab Hosseini
Oscar: Bester fremdsprachiger Film für Asghar Farhadi
Golden Globe: Bester fremdsprachiger Film für Asghar Farhadi
Independent Spirit: Bester internationaler Film für Asghar Farhadi
Sprachen  Deutsch   Persisch   
Untertitel  Deutsch   
  
Regie Asghar Farhadi  
Drehbuch Asghar Farhadi  
Hauptrolle Peyman Moaadi   Leila Hatami  
Nebenrolle Shahab Hosseini   Sareh Bayat   Ali-Asghar Shahbazi   Shirin Yazdanbakhsh  
Kamera Mahmoud Kalari  
Musik Sattar Oraki  
Produzent Asghar Farhadi  

Kunden, die
diesen Film
ausgeliehen haben,
liehen auch:

Alles über Elly

Fireworks Wednesday

Le Passé - Das Vergangene

The Salesman

Shirin

Zeit der trunkenen Pferde

Kinder des Himmels

Ten

Schwarze Tafeln

Der weiße Ballon

Zeit des Zorns

Niemand kennt die Persian Cats

Das süße Jenseits

Zurück im Sommer

Der Kreis

Close-Up

 

Nader und Simin sitzen vor Gericht. Simin will die Scheidung, um mit ihrer Tochter das Land zu verlassen. Nader weigert sich mitzugehen, er möchte seinen an Alzheimer erkrankten Vater nicht zurücklassen. Als ihr der Richter die Scheidung verwehrt, zieht Simin zurück zu ihren Eltern. Nader engagiert für die Pflege seines Vaters die junge Mutter Razieh. Doch Razieh arbeitet ohne Erlaubnis ihres jähzornigen und hoch verschuldeten Ehemannes und erwartet ein weiteres Kind - und wird schließlich eine Tragödie auslösen...

Äußerst realistisches und außergewöhnlich gut gespieltes Drama vom gefeierten iranischen Regisseur Asghar Farhadi, der "den Zuschauer mit Wucht in eine emotionale Pattsituation führt, in eine Ausweglosigkeit, die körperlich erfahrbar wird." (Player)